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Naturfotografie mal ganz anders

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Hier geht weniger um technische Finessen und aufwendigste Ausrüstung, sondern darum, mit allen Sinnen die Natur zu spüren und die kleinen Details zu erkennen.

Details

Naturfotografie fängt vor Ihrer Haustür an! Sie müssen nicht um die halbe Welt reisen, um den einzigartigen Moment, den uns die Natur täglich aufs Neue bietet, mit der Kamera einfangen zu können. Kommen Sie mit in die unglaublich inspirierende Welt der Naturfotografie. Beeindruckende Fotos brauchen keine ausgefeilte Kameratechnik! Es ist nicht entscheidend, dass Sie die Technik bis zur Perfektion beherrschen. Hören Sie auf Ihr Gefühl und lernen Sie die Welt mit anderen Augen zu sehen.   Das Buch lädt dazu ein, jenseits von Technik und Handwerk den Blick für das Schöne zu schulen und gibt Ihnen trotzdem vielerlei konkrete Werkzeuge in Form von Foto- und Kreativübungen an die Hand.   Kreativität und Leidenschaft Jana Mänz zeigt in beeindruckenden Bildern und am Beispiel vieler Foto- und Kreativübungen, dass Naturfotografie mehr ist als nur das Festhalten einer atemberaubenden Landschaft oder einer einzigartigen Flora und Fauna: der Ausdruck Ihrer Emotionen und Kreativität.   Schönheit ist auch Unvollkommenheit Perfekte Symmetrie ist ein Idealbild, das es in der Natur an sich nicht gibt. Zu viel Schönheit, zu viel Vollkommenheit, Ordnung und Symmetrie langweilen uns. Häufig lehnen wir diesen Zustand sogar innerlich geradezu ab, weil wir ihn trotz aller Anstrengungen niemals erreichen können. Um auf die Fotografie zurückzukommen: Auch in der Naturfotografie ist die Jagd nach dem perfekten Natur- und Landschaftsbild allgegenwärtig. Dabei muss dann einfach alles stimmen: Motiv, Licht, Komposition und Technik.   Ein Idealbild, das bestimmten aufgestellten Regeln genügen soll. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch in Ordnung, denn wir wollen ja »schöne« Bilder machen. Aber was empfinden Sie beim Betrachten dieser perfekten Natur- und Landschaftsaufnahmen? Ich persönlich fühle mich bei der Betrachtung oft gelangweilt. Aber soll Fotografie nicht Emotionen hervorrufen? Emotionen bringen Farbe in die Fotografie. Zugegebenermaßen nicht immer nur schöne und harmonische Farben. Aber versucht man, sich die Fotografie streng sachlich und rational, ohne Gefühl, vorzustellen, wäre sie doch eintönig, leer und ohne jede Bedeutung. Auch ginge viel von dem verloren, was eine Fotografie einzigartig macht. Wie können wir genau diese Emotionalität, diese Einzigartigkeit erreichen?  

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